Tag 3: Montag, der 06.06.2011

Heute ist es soweit, Polen wir kommen!
Wieder scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel und wir machen uns auf den Weg Richtung Osten.



Jetzt zeigt es sich, ob die die Mannschaft am frühen Morgen schon ausgeschlafen ist. Rechts oder Links, das ist hier die Frage.







Nach rechts, immer Richtung Osten. Die nächste Station ist Nachod.








Htitle Grenze!! aber kein Mensch will was von uns.








Wenn man sich die Betonsperren anschaut, die Heute noch diesen Grenübergang von Tschechien nach Polen zieren, dann drängt sich schon der Eindruck auf, daß sich die Nachbarn im Osten auch nicht immer ganz Grün waren.






Tschechische Erdbeeren müssen jetzt nicht sein. So spät am Vormittag wäre schon bald etwas handfestes recht.







Die Straßen in Polen schütteln einen richtig durch, eine Pinkelpause muss her. Bei der Gelegenheit lernen wir ein belgisches Pärchen mit polnischen Wurzeln kennen die sich hier um ein geerbtes Häuschen kümmeren. Von denen kommt dann auch der Tip zurück nach Tschechien zu fahren, weil einen hier die besseren Straßen schneller ans Ziel bringen.



Nach der anstrengenden Fahrerei in Polen muss dann bei nächster Gelegenheit ein Kaffee her. Sonne, Kneipe, Kaffee perfekt!!







Und immer wieder ist es das Gleiche, ob es nun Menschen aus Japan sind oder Moppeds aus diesem Land, sie stehen einfach immer mitten im Weg.







Langsam wird es Zeit, was gibt es Heute Mittag?
Ausgerechnet Happe, der Mann mit den größten Hunger, hält sich dieses Mal vornehm zurück






Alle greifen kräftig zu, es gibt es eine Brotzeit mit Wurst, Käse, Tomaten Brot und alles was sonst noch dazu gehört.
Beim Einkaufen hat der Verkäufer Angst, daß wir nicht bezahlen können was wir hier bestellen. Aber wir können es bezahlen und darum lassen wir es uns im Garten eines titleen tschechischen Heilbades richtig schmecken.




Aus heiterem Himmel ein Regenschauer. Wir lassen uns dadurch nicht die Stimmung verderben.
Ein Dach über dem Kopf und ein Bier in der Hand....






Uiih, eine Seltenheit! Unser Fotograf lässt sich auch mal ablichten. Darf ich vorstellen, der schmächtiger Herr in unserer Mitte ist der Olli.







Nach der Pause geht es weiter nach Ostrava, dem ehemaligen Mittelpunkt des Sudetenlandes, denn bis dem 2.Weltkrieg war der Name dieser Stadt Ostrau und sie war deutsch.
Unser Olli gibt dann noch den Gesprächspartner für ein paar ältere Damen. Er tut es gerne und die Damen genießen es.




Wir finden dann doch noch den kleinen versteckten Campingplatz ganz am Ende eines Ortes. Wenn man sich den Platz so anschaut dann versteht man, warum unsere Brüder aus dem Osten, genannt 'Ossis', immer wieder hierher gefahren sind. Ich kenne keinen anderen Campingplatz auf dem es neben Waschhäusern auch noch eine Schmiergrube für Trabbies gibt!
Aber ansonsten ist alles Ok, die Leute sind nett und es gibt in der Nähe auch eine Pizzeria.


Zeltaufbau macht hungrig und durstig. Heute hat der Rainer leider nicht so funktioniert wie immer, hoffentlich hat er nur ein Formtief und Morgen wird das mit dem Bier holen wieder besser. Heute gab es leider während des Aufbaus nichts zu trinken.
Aber jetzt sind wir ja in den professionellen Händen einer tschechischen Bedienung und die wird uns schon zufrieden stellen.



Zu trinken gibt es ja schon was, aber wo bleibt das Essen......








Alles da und alles ist gut. Irgendwie ist es sonderbar, bis jetzt ist das letzte Motiv eines jeden Tages ein Bild beim Essen.