Tag 3: Sonntag, der 25.05.2014
Tagesdaten
Morgens 7:00 Uhr in Crkvenica, die Sonne scheint, alle haben ausgeschlafen und gleich gibt es Kaffee. Die Anzeichen für einen schönen Tag sind bestens.
Auch hier haben wir wieder eine sehr gepflegte Campinganlage vorgefunden und wir verlassen sie auch wieder so.
Wenn dann alles eingepackt ist, kann es ja los gehen. Heute geht's am Meer entlang nach Karlobag und dann über einen Pass auf die hintere Seite des Velebit. Bei Split kommen wir dann wieder ans Meer.
Wenn man so ein schönen Plätzchen findet, dann muss ein Gruppenfoto her.
Des Dramas erster Teil...
Ab diesem Moment hielt die BMW für Markus bei jedem Startvorgang eine Überraschung bereit. Springe ich an, oder springe ich nicht an.
Hier und bei vielen anderen Gelegenheiten ist sie nicht angesprungen.
Des Dramas zweiter Teil...
Nach dem Anschieben lief sie meistens.....
Nicht immer war die Strecke aber lang genug und es ging auch nicht immer bergab, so wie hier.
Des Dramas dritter Teil...
Wenn die BMW dann läuft und sie dann auch noch erfolgreich einen Pass bewältigt, dann ist ihr Fahrer einfach der größte.
Von den Bergen des Velebit hat man einen traumhaften Blick auf das Meer und auf die vorgelagerten Inseln.
Der Vormittag ist noch ganz frisch und wir müssen weiter, so schön es auch ist.
Auf der dem Meer abgewandten Seite überrascht uns Kroatien mit einer ganz anderen Landschaft. Alles ist grün und alles ist bewaldet.
Dann ging es los, ab hier gibt's bis Sini keine Fotos mehr, da man auf so einer Strasse einfach nicht stehen bleiben kann. Kurve reiht sich an Kurve, es gibt überhaupt keinen Verkehr und es macht unglaublich Spass. Der einzige Gedanke, der sich in meinem Kopf fest setzt, ist der: "Hoffentlich verliere ich mein Gepäck nicht".
In Sini ist dann nach 80 Km diese unglaubliche Straße zu Ende. Kurz vorher haben wir für eine kleine Brotzeit eingekauft, die wir dann im Stadtpark verdrücken.
Der Rainer holt ja pflichtbewusst wie er nun mal ist, jeden Tag unaufgefordert, für jeden ein Bier damit der Zeltaufbau nicht so trocken ist.
Heute hat er sich mit jeweils einer 2 Liter Flasche Karlovacko pro Person selbst übertroffen.
Natürlich haben wir ausser fahren und trinken auch einen Blick für diese herrliche Landschaft.